Wir haben immer schon auf schnelle Tauben Wert gelegt. 44 erste Konkurse seit 1994 sind dafür ein Beweis. Aber die Tauben sollten auch die weiteren Entfernungen meistern können. Unsere größten Erfolge haben wir daher zwangsläufig auf den Flügen der Eintages- Weit- strecke erzielt. Zusätzlich haben wir immer ein besonderes Augenmerk auf die Schönheit der Tauben gehabt. Unsere Erfolge auf den Ausstellungen im Winter legen darüber ein Zeugnis ab (Rubrik Ausstellungserfolge). Neben unserer alten Linie, den roten und fahlen Bricoux-Tauben, haben wir uns immer wieder gezielt mit Spitzentauben verstärkt. So kam 1983 eine Tochter der NL 74-335143 ( 2 mal 1. Konkurs von Dax und St. Vincent, beides Flüge über 1.000 km) von Jan Hollanders, die 01289-83-457, in unseren Schlag. Sie brachte mit 3 verschiedenen Vögeln 1.-Konkurssieger und ist auch heute noch in etwa 70% unserer Tauben im Stammbaum zu finden. Die nächste entscheidende Verstärkung brachte 1990 ein Sohn des 9. Bundes-As-Vogels aus 1989 von Eduard Schwarz, der 07956-90-629.Er bildet mit der 83-457 unsere Stammkoppel 1. Ihre erfolgreichsten Söhne sind der 01289-91-140 mit insgesamt 44 Preisen und 3 ersten Konkursen im Reisejahr 1994 und der 01289-95-594 mit 44 Preisen und 4 ersten Konkursen. Hier funktioniert auch die Nachzucht. Der 01289-95-547, ein Sohn aus Halbgeschwistern auf die 83-457 wird 8. Vogel 1999 und 4. Vogel 2001 des 24.Bezirks. Er erzielt überragende Ergebnisse auf der Ein-Tages-Weitstrecke:
Seit 2001 sitzt er im Zuchtschlag und brachte hervorragende Nachzucht. Sein Sohn 00-116 fliegt 50 Preise, u.a. den 2. Konkurs auf RegV-Flug La Souterraine 2004. Mit der Täubin B-92-5132157 (s. Stammkoppel 2) bringt der 547 in 2003 einen Jungvogel, der auf Troyes (250 km) gegen 2.648 Tauben den 1. Konkurs erringt. Ab 2002 ist der 547 an eine Enkelin des „Ass 128“ von Gisela und Hermann Schilling verpaart. Gleich im ersten Zuchtjahr fielen 4 Weibchen, die auf der Reise absolute Spitzenergebnisse erzielen konnten und seit 2006 alle im Zuchtschlag eingesetzt werden. Zur Familie Schilling entwickelte sich ein sehr guter Kontakt. Mittlerweile züchten 3 weitere Schilling-Originale in den Meiser´schen Schlägen. Das
Jahr 1992 brachte eine wegweisende Änderung in der Zucht. Es
wurde ein Zuchtpaar aus der Houben-Linie eingeführt: Vogel B-92-5132147
und Weibchen B-92-5132157.
Sie bilden die Stammkoppel
2. Kinder und Enkel
erringen Spitzenpreise und züchten
vielversprechende Jungtauben. Im Jahre 2003 entstand eine gute Freundschaft zu den Spitzenzüchtern Karin und Gunter Elfers. Aus deren hervorragend besetztem Zuchtschlag haben wir uns in den letzten Jahren kontinuierlich verstärkt, unter anderem auch wieder mit dem bei uns so erfolgreichen Schilling-Blut kombiniert mit Kreider- und Prange-Tauben. Weitere Kontakte gibt es mittlerweile zu den
Spitzenzüchtern Paul-Heinz-Wesjohann, Bruno und Bruno Schiefen und Hardy Krüger.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Rubrik Zuchttauben.
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